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Christian Epping — Senior UX/UI Designer

Komplexe B2B-Produkte, die Nutzer verstehen und das Geschäft voranbringen.

Fokus auf Konfiguratoren, Workflow-Systeme und datenintensive Interfaces – für internationale Unternehmen und regulierte Branchen.

Wie ich an komplexe Produkte herangehe

Komplexität beherrschbar machen

Aus dichten Daten, vielen Rollen und gewachsenen Systemen forme ich klare, benutzbare Produkte. Komplexität wird dabei nicht simpler, aber beherrschbar.

In Systemen denken

Ich baue Design-Systeme auf und arbeite innerhalb bestehender, mit klaren Regeln und Komponenten. So bleiben Produkte über Teams und Releases hinweg konsistent.

Design an Zielen ausrichten

Jede Entscheidung richte ich an konkreten Nutzer- und Geschäftszielen aus, nicht am Geschmack. So wird Gestaltung überprüfbar und ihr Beitrag sichtbar.

Schwerpunkte

Vier Kompetenzfelder,
ein Fokus

Product Discovery & Strategie

Bevor ein Interface entsteht, kläre ich, welches Problem ein Produkt wirklich lösen soll – für die Nutzer und fürs Geschäft. Über Nutzerforschung, Stakeholder-Abstimmung und das Priorisieren von Bedürfnissen entsteht eine klare Richtung, an der sich alle weiteren Entscheidungen messen lassen.

Komplexe Workflows & Konfiguratoren

Datendichte, mehrschrittige Prozesse – Konfiguratoren für erklärungsbedürftige Produkte oder Workflow-Systeme mit vielen Rollen und Regeln – strukturiere ich so, dass Nutzer sicher ans Ziel kommen. Der Fokus liegt darauf, Vielschichtigkeit zu ordnen, statt sie ungefiltert an die Oberfläche durchzureichen.

Design-Systeme & Skalierung

Ich baue Design-Systeme auf und arbeite innerhalb bestehender – mit wiederverwendbaren Komponenten, klaren Regeln und einer gemeinsamen Sprache. So bleiben Produkte über Teams, Länder und Releases hinweg konsistent und wartbar, statt in Insellösungen zu zerfallen.

Umsetzung mit Engineering

Ein Konzept ist erst wertvoll, wenn es sauber implementiert live geht. Ich arbeite eng mit den Entwicklungsteams zusammen – von der Übergabe über iterative Abstimmung bis zum Testing – damit aus dem Entwurf ein verlässliches Produkt wird.

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Haltung

Erst das
Problem.

Ich beginne bei der Frage, welches Problem ein Produkt wirklich lösen soll – für die Nutzer und fürs Geschäft. Aus dieser Klarheit leite ich Struktur, Interface und Prioritäten ab, stimme mich eng mit Produkt und Entwicklung ab und schärfe die Lösung iterativ, bis sie messbar trägt.